Bildung

Kenia – Ausbildung mit Zukunft
Projekt-Nr.: P14103 Kenia hat über die letzten Jahre einen kontinuierlichen Wirtschaftsaufschwung erlebt. Aber besonders für Jugendliche und junge Mütter ist der Zugang zu Bildung aus finanziellen Gründen immer noch schwer erreichbar. Sie haben oft keine Chance sich für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Das Bildungsprojekt von IMANI schenkt Jugendlichen ohne Einkommen neue Perspektiven und ermöglicht einen Einstieg in die Berufswelt. Bildung ist der Grundstein für eine sichere und selbstbestimmte Zukunft. IMANI: Der Name steht als Abkürzung für „Incentive from the Marianistis to Assist the Needy to be Independent“ und bedeutet auf Swahili etwa „Glauben“ oder „Vertrauen“. Und genau das vermitteln die Programme ihren Auszubildenden auch.
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Madagaskar - Das Dorf macht Schule - die Schule macht das Dorf
Projekt-Nr.: P14701 Für alle Menschen eine chancengerechte und hochwertige Bildung bereitstellen und lebenslanges Lernen ermöglichen: So lautet eines der 17 Entwicklungsziele, die sich die Vereinten Nationen bis 2030 gesetzt haben. Davon ist Madagaskar jedoch noch weit entfernt. Dort besucht immer noch ein Viertel der Mädchen und Jungen keinerlei Bildungseinrichtungen. Vor allem in den abgelegenen Dörfern der Hochlandregionen hindert nicht nur die Armut der Menschen, sondern auch der oft kilometerlange Weg zur nächsten regulären Schule die Kinder am Schulbesuch. Dabei wissen auch die Landbewohner, dass Bildung der Schlüssel für die Zukunft ihrer Kinder und des ganzen Landes ist. Deshalb sorgen sie, unterstützt durch die madagassische Organisation VOZAMA, mehr und mehr selbst dafür, dass ihre Kinder in eine Schule gehen können.
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Südsudan - Schulen für eine bessere Zukunft
Projekt-Nr.: P13501 Die Republik Südsudan, seit 2011 unabhängig und Afrikas jüngster Staat, kommt nicht zur Ruhe: Neben noch ungeklärten Grenzfragen mit dem Sudan, bei denen es um Öl geht, tobt seit Dezember 2013 ein neuer Bürgerkrieg zwischen den Truppen des Präsidenten Salva Kiir und seines ehemaligen Stellvertreters; zusätzlich brechen immer wieder Konflikte zwischen verschiedenenVolksgruppen auf. In dem geschundenen Land fehlt es an vielem – vor allem aber an ausgebildeten Fachkräften, denn der jahrzehntelange Unabhängigkeitskrieg hinderte ganze Generationen daran, eine Schule zu besuchen. Deshalb braucht das Land dringend Schulen. Doch bislang ist die Regierung nicht in der Lage, für die nötige Infrastruktur und die Lehrkräfte zu sorgen. Trotz der Unruhen und deren Auswirkungen auf das tägliche Leben betreibt die Diözese Rumbek zuverlässig seit vielen Jahren Grund- und Sekundarschulen, damit die Kinder und Jugendlichen lernen können. Daneben erhalten auch Erwachsene Alphabetisierungskurse und Kenntnisse in Staatsbürgerkunde.
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Timor-Leste - Frauen stärken für mehr Entwicklung
Projekt-Nr.: P37016 Bis zur Staatsgründung im Jahr 2002 war die Geschichte Timor-Lestes durch Gewalt geprägt: Von der portugiesischen Kolonialherrschaft über bewaffnete Konflikte zwischen nachkolonialen politischen Gruppierungen bis hin zur indonesischen Militärherrschaft ab 1975, die erst 2002 endete und ein Drittel der osttimoresischen Bevölkerung das Leben kostete. Doch auch mit der Unabhängigkeit Timor-Lestes hat die Gewalt noch kein Ende gefunden: Vor allem häusliche, gegen Frauen gerichtete Gewalt ist weit verbreitet und wird von der Gesellschaft toleriert. Doch die Frauen, häufig genug Motor eines notwendigen gesellschaftlichen Wandels in Timor-Leste, begehren mehr und mehr gegen ihre Opferrolle auf. MISEREOR unterstützt Projekte, die sie darin unterstützen und befähigen, ihre Rechte gegenüber der Gesellschaft einzufordern und durchzusetzen.
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