Ernährung

Haiti - Waldgärten: Neues Fundament für Haiti
Projekt-Nr.: P22302 In Haiti hat die unkontrollierte Abholzung von Bäumen zur Gewinnung von Holzkohle zu einer dramatischen Verschlechterung der Böden geführt. Immer noch werden Jahr für Jahr etwa 50 Millionen Bäume gefällt, ganze Regionen drohen zu verkarsten. Die Erträge aus der Landwirtschaft reichen deshalb längst nicht mehr aus, um die Menschen zu ernähren. Die erodierenden Böden verlieren an Fruchtbarkeit und können kaum noch Wasser aufnehmen, sodass Haiti trotz ausreichender Niederschläge immer häufiger unter Wassermangel leidet. Angesichts dieser Situation schließen sich immer mehr Kleinbauernfamilien zusammen, um gemeinsam ihr Land zu sanieren und in Waldgärten nachhaltige Landwirtschaft zu betreiben. MISEREOR-Spenderinnen und -Spender unterstützen sie dabei.
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Nigeria - Lebenssicherung in der Halbwüste
Projekt-Nr.: P13101 In den Diözesen Yola im Nordosten Nigerias ist Wasser sehr knapp und kostbar. Um an Trinkwasser zu kommen, müssen die Menschen oft weite Fußmärsche unternehmen. Häufig jedoch finden sie nur verschmutztes Wasser in Tümpeln oder Wasserlöchern. Infektionskrankheiten bis hin zu Typhus, Cholera und Hepatitis A sind dadurch weit verbreitet. Mit Hilfe von Misereor-Spender*innen können dieMenschen in Yola Brunnen und Zisternen bauen, Filter installieren und sich so mit sauberem Trinkwasser versorgen. Darüber hinaus lernen sie, mit zum Teil neuen Methoden ihre landwirtschaftlichen Erträge zu steigern.
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Bolivien / Peru - Ökologische Landwirtschaft in den Anden
Projekt-Nr.: P20002 Die Lebensbedingungen im bolivianischen und peruanischen Andenhochland sind hart. Armut und Hunger machen vielen Kleinbauernfamilien zu schaffen, schon die Kinder sind häufig mangelernährt. Hauptursachen für die schwierige Situation sind neben den extremen Wetterverhältnissen in z. T. über 4.000 Metern Höhe vor allem die ausgelaugten Böden sowie die fortschreitende Erosion durch Wind und Wasser. Da viele Bergbewohner zudem nur winzige Landparzellen besitzen, geben sie irgendwann auf und ziehen in der Hoffnung auf ein besseres Leben in die großen Städte. Doch dort landen sie meist in Elendsvierteln, die kaum ein menschenwürdiges Leben ermöglichen. MISEREOR-Spenderinnen und -Spender unterstützen deshalb Kleinbauernfamilien, die auf ihrem Land bleiben wollen…
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Myanmar - Damit alle im Dorf satt werden
Projekt-Nr.: P32416 In einigen der ärmsten Regionen der Welt gefährdet der Klimawandel bereits heute die Ernährungssicherheit, die Wasserversorgung und die Gesundheit der Menschen in erheblichem Maße. Dort leiden Menschen, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, am meisten unter seinen Folgen. So zum Beispiel in Myanmar: Zunehmende Dürren und Überschwemmungen treffen auf einen Mangel an sauberem Trinkwasser und machen dort vor allem der ohnehin armen Landbevölkerung zu schaffen. Misereor unterstützt die Menschen dabei, mit Hilfe einer angepassten Wasserversorgung und Landnutzung die natürlichen Ressourcen zu schützen, sodass sie – trotz Klimawandel – ausreichend Nahrung, Wasser und Einkommen zur Verfügung haben.
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